Hast du Fragen oder brauchst eine spezielle Lösung?
Zögere bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir lassen dich nicht im Dunkeln stehen!

E-Mail: info@luxvenum.com
Telefon: 02672/9598998

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Bitte lese unsere FAQ, bevor du uns schreibst. Vielleicht findest du dort eine Antwort auf deine Frage.

Wie entscheide ich mich für die richtige Lichtfarbe?

Prinzipiell hat die Lichtfarbe immer etwas mit dem persönlichen Geschmack zu tun. Dennoch können wir Ihnen folgende Hinweise zu unseren Lichtfarben geben:

  • warmweiß 2700K: Unsere freundlichste Lichtfarbe mit sehr ausgeprägtem, gemütlichem Gelbton. Sie ist besonders gut für Wohnräume geeignet.
  • warmweiß 3000K: Ebenso eine freundliche Lichtfarbe für Wohnräume, mit einem weniger gelbstichigen Farbton als mit 2700 Kelvin.
  • tageslichtweiß 4000K: Eine neutrale Lichtfarbe, die wir für Wohnräume empfehlen können, die modern und hell eingerichtet sind. Diese Lichtfarbe ist mit dem kaltweiß 6000K zu vergleichen, nur ohne dessen Blaustich, daher ist sie vergleichbar mit dem normalen Tageslicht.
  • kaltweiß 6000K: Eine sehr kühle und bläuliche Lichtfarbe, die nicht für normale Wohnräume wie etwa das Wohnzimmer zu empfehlen ist. Dafür aber eignet sich das kühle kaltweiß am besten in Arbeitszimmern, wie zum Beispiel im Büro.
Generell gilt: Umso höher die Kelvinzahl K ist, desto kühler wird die Lichtfarbe.

Stimmt es, dass LEDs keine gute Farbwiedergabe haben und sich deshalb nur begrenzt für die allgemeine Beleuchtung eignen?

Nein, das ist ein Vorurteil aus den ersten Tagen der LEDs, heutzutage verfügen sie über einen guten Farbwiedergabeindex zwischen 80 und 90 Ra. Die Sonne hat im Vergleich einen Wert von 100 Ra.

Sind LEDs von Luxvenum mit jedem Dimmer dimmbar?

Ja, am besten sind LED-Dimmer, es können aber auch andere Dimmer wie Phasenanschnittsdimmer, Phasenabschnittsdimmer, Universaldimmer und weitere verwendet werden. Allerdings gilt es dann zu beachten, dass die Gesamtleistung aller angeschlossen Lampen in dem Leistungsbereich des Dimmers liegen muss. Verwendet man beispielsweise 10 LEDs mit jeweils 5W, darf der Dimmer höchstens eine Mindestlast von 50W besitzen. Ein Dimmer mit einem Leistungsbereich von 70-300W wäre somit nicht geeignet.

Wird beim Dimmen Strom gespart?

Ja, man spart tatsächlich Strom, aber die Ersparnis hält sich in Grenzen und ist kaum erwähnenswert. Zudem muss hierzu ein LED-Dimmer verwendet werden.

Welchen Abstrahlungswinkel soll ich wählen?

Wenn Sie beispielsweise ein Bild an der Wand beleuchten wollen, dann sollte dies ja eher punktuell erfolgen, also wäre hier ein Abstrahlwinkel von 60° geeignet. Möchten Sie aber eher den ganzen Wohnraum gleichmäßig ausleuchten, empfehlen wir Ihnen einen Strahler mit 120° Abstrahlwinkel zu wählen.

Ist im Lieferumfang der 230V Strahler von Luxvenum all das enthalten, was benötigt wird, um die Strahler direkt installieren zu können?

Ja, Sie können die Strahler direkt an das 230V-Stromnetz anschließen. Das einzige, das Sie benötigen, sind die Kabel zum Verbinden der einzelnen Strahler untereinander. Hier entscheiden Sie ja auch über die Abstände zwischen diesen.

Wie installiere ich einen 230V LED-Einbaustrahler von Luxvenum?

Unsere Strahler können entweder parallel oder in Reihe geschaltet werden, wobei die meisten Kunden die Parallelschaltung wählen. Aber auch eine Reihenschaltung ist möglich, da unsere Strahler so gebaut sind, dass kein Leistungsverlust entsteht.

Warum befindet sich bei unseren extra flachen 230V Strahlern ein separater Trafo an jedem Strahler?

Wir verkaufen nur noch ausschließlich extra flache 230V LED-Leuchtmittel und Strahler mit separatem Trafo.
Aus folgenden Gründen und aus eigener jahrelanger Erfahrung:

  • Bei unseren Strahlern lassen sich auch noch nach Jahren der Garantie wenn denn dann mal eines ausfallen sollte, jedes einzelne Komponent wechseln, vom Trafo bis hin zum Leuchtmittel, ohne das man den ganzen Strahler wegwerfen muss und man dann diesen nicht mehr bekommt.
  • Gute und langlebige Elektronik passt nicht in ein ultra flaches Leuchtmittel oder Strahler (Hitzeentwicklung, Qualitätselektronik etc.), weil der Chip das Bauteil ist, was bei einem LED-Leuchtmittel warm wird, weswegen bei uns der Trafo separat am Leuchtmittel hängt, damit dieser vor Hitze geschützt ist und auch lange funktioniert. Zusätzlich haben wir auch einen CNC-gefrästen Voll-Aluminium Leuchtkörper, dieser sorgt dafür im Gegensatz zu Keramik oder Plastik z.B. das die Wärme weitergeleitet wird und sich nicht im Chip staut, was auch die Lebensdauer erheblich verlängert.
  • Auch wir könnten die Leuchtmittel, in der die Elektronik (Trafo) im Leuchtmodul ist, produzieren (diese muss ja irgendwo vorhanden sein, auch bei den anderen Anbietern die mit "trafolos" werben, da die 230V ja für den 12V LED-Chip umgewandelt werden müssen).
  • Die Elektronik in das Leuchtmittel zu integrieren wäre sogar günstiger als einen separaten Trafo noch zu bauen, aber wir setzen auf Langlebigkeit und Effizienz aus oben genannten Gründen

  • Es entstehen durch unsere Trafos keine Nachteile bei der Installation, da das Prinzip das Gleiche ist, die Module werden samt Trafo ebenfalls direkt an 230V angeschlossen. Und der Trafo ist so klein, das dieser problemlos auch neben die Lampe gelegt werden kann, da dieser so gut wie gar nicht warm wird.

Sollte ich bezüglich der Hitzeentwicklung bei Einbaustrahlern einen Sicherheitsabstand zwischen den Strahlern und der Decke lassen?

Ja, obwohl die Hitzeentwicklung bei der LED-Technik bei weitem nicht so groß ist, wie zum Beispiel bei den alten Halogenlampen, empfehlen wir immer 3-5mm Luft zwischen der Decke und dem Strahler zu lassen. Wir haben diesen Abstand aber auch bereits in unseren angegeben Einbautiefen mit einberechnet.

Was bedeutet LED?

Eine Leuchtdiode, kurz LED (Light Emitting Diode), ist ein lichtemittierendes Halbleiter-Bauelement, bei der Halbleiterverbindungen Strom in Licht umwandeln.

Wie lange gibt es schon die LED-Technik?

Im Jahr 1962 wurde die erste rote LED erfunden. Die Marktreife für die ersten, bezahlbaren und hell leuchtenden LEDs hat sich allerdings erst in den letzten Jahren entwickelt.